Fertighaussanierung Ziegler

Es riecht muffig?

Die ersten Fertighäuser wurden in den 60er und 70er Jahren erstellt. Mittlerweile sind die Gebäude in die Jahre gekommen und in vielerlei Hinsicht veraltet.

Zum Beispiel entspricht die Dämmung oft nicht den heutigen Erfordernissen. Die Außenfassade ist verwittert und an einigen Stellen auch nicht mehr dicht. Das heißt, eine Renovierung der Außenfassade ist dringend notwendig.



In vielen Fertighäusern der 70er Jahre ist mittlerweile ein muffiger Geruch wahrnehmbar. Hierbei handelt es sich in der Regel nicht um Schimmel (wie häufig vermutet wird), oder um schlechtes Lüftungs- bzw. Wohnverhalten. Im Laufe der Jahre haben sich sogenannte Chloranisole gebildet. Hierbei handelt es sich um ein Abbauprodukt von PCP oder anderen Chlorphenolen. Genau dieses Abbauprodukt hat die unangenehme Eigenschaft des starken Geruchs.

 

Ein sicheres Zeichen, dass der Geruch in einem Fertighaus von den Chloranisolen stammt, ist das Anhaften des Geruchs an der Kleidung. Bereits nach kurzem Aufenthalt in dem Haus hat die Kleidung die Chloranisole aufgenommen, so dass der Geruch „mitgenommen“ wird. Da ein wichtiger Baustein bei der Bildung von Chloranisolen die Luftfeuchtigkeit ist, ist auch die jahreszeitliche Schwankung der Geruchsintensität (z. B. Übergang Sommer zum Herbst) ein sicheres Zeichen für das Vorhandensein von Chloranisolen.

 

 

 

Kernsanierung mit Geruchsabbau

Vorhandene Fassadenplatten werden vorschriftsmäßig entfernt und fachgerecht entsorgt.





Die Außenbeplankung (in den meisten Fällen eine Spanplatte mit PCP- und Formaldehyd-Belastung) wird entfernt und fachgerecht entsorgt.

Die Mineralwolle (Sekundärbelastung) im Gefach wird ebenfalls entfernt und fachgerecht entsorgt.



Das Holzständerwerk wird mit einem Schadstoffvernichter behandelt, so dass ein Ausgasen von PCP aus dem Ständerwerk erheblich verringert wird.



Reinigen des Gefachs mit Kalkmilch, um Mikroorganismen, die für eine Geruchsbildung mitverantwortlich sind, abzutöten.



Einbau des speziell aufbereiteten Schafswoll-Absorbervlies aus Keratinfaser im Gefachbereich zur Absorption und zum Abbau von Formaldehyd und Gerüchen inklusive Herstellung einer neuen luftdichten Ebene in der Außenwand.



Einbau einer neuen Gefachdämmung auf  der Basis von Schafswolle.



Aufbringen eines atmungsaktiven Wärmedämmverbundsystems auf der Basis einer Holzweichfaserdämmplatte.





Aufbringen eines Unterputzes mit Systemgewebe. Schlussbeschichtung mit einem 3 mm Scheibenputz für fugenlose, strahlende Fassaden.

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